Willkommen beim "Moderatoren Magazin"
Ein "Extra"  der Agenturen "Premium-Presenters" und "Moderatoren für jedes Budget" für alle, die sich für Moderation und Medien interessieren. Mit Tipps und Geschichten rund um das Abenteuer Moderation. Viel Spaß beim Lesen! * Übrigens: wenn Sie eine Moderatorin oder einen Moderator für Ihr Event buchen möchten: info@premium-presenters.com oder unverbindlich anfragen unter 0173 - 36 14 525.                          

Julian Hameyer machte mit 13 ein Schülerpraktikum beim Radio. Seine Berufswünsche? Entweder Pilot oder Moderator! Nachdem Julian ein zweiwöchiges Radiopraktikum machen durfte, sind wir gespannt auf sein Fazit:

MM: "Julian, was war das für ein Sender? Was waren Deine Aufgaben?"

Julian: " Ich war beim Nürnberger Lokalsender N1, dort nehmen sie eigentlich - wie überall - nur Praktikanten ab 18, die auch schon einen Führerschein haben. Da ich aber schon viele Werbespots gesprochen habe und schon Moderationserfahrung habe, gab´s für mich eine Ausnahme. Und ich durfte auch gleich richtig mitarbeiten: Hörertelefonate annehmen, was sehr wichtig ist. Schließlich ist derjenige am Telefon der erste Kontakt für die Hörer. Dann durfte ich das Team bei Aktionen begleiten und sogar selbst recherchieren."

MM: "Wie lange war dein Arbeitstag und hast du auch in weitere Arbeitsbereiche reinschnuppern können?"

Julian: "Also, um 5 Uhr morgens ging es im Sender los! Neben meiner Zeit im Studio und der Redaktion habe ich mir vom Musikredakteur erklären lassen, wie die Musikauswahl zustande kommt. Auch die Produktion von Jingles konnte ich mir ansehen. "

MM: "Hat das Praktikum Deinen Berufswunsch beeinflusst?"

Julian: "Auf jeden Fall. Eigentlich wollte ich doch eher Pilot werden - jetzt überlege ich mir das mit dem Moderieren doch nochmal. Im Reservestudio konnte ich sogar ein wenig herumspielen und eine eigene Sendung aufnehmen. Die wurde natürlich nicht gesendet, aber mir hat es sehr viel Spaß gemacht und als mein Praktikum zu Ende war, haben das alle bedauert. Ich freue mich, wenn ich wieder mal mit dabei sein darf in den nächsten Ferien! Und eines hab ich auch erkannt: Radiomachen ist viel schwieriger als man es sich als Hörer vorstellt."